Die INTEGRATIVE LERNTHERAPIE ist eine pädagogisch-psychologische Förderung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Lern- und Leistungsstörungen oder Lernschwächen. In ihr vereinen sich Elemente aus der Gesprächs-, Verhaltens- und Gestalttherapie, der Suggestopädie, dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP), der Heilpädagogik, der Sensorischen Integrationstherapie (SI), der Ergotherapie und der Kinesiologie, aus speziellen PC-Lernprogrammen sowie Methoden, die dem Klienten aus dem Schulunterricht oder aus Studium/ Beruf bekannt sind.


Die Arbeit orientiert sich an den Lernvoraussetzungen, der Lebenslage und der Persönlichkeit des Schülers, seinen Bedürfnissen, Schwierigkeiten und Stärken sowie an den gesetzten Zielen.
Da die integrative Lerntherapie eine sehr individuelle Lehr- und Lernform ist, findet sie in Einzelförderung oder in Kleinstgruppen statt.


In der Diagnostik werden die Lernstruktur und die Lernvoraussetzungen des Kindes analysiert. In welchen Fächern erlebt das Kind bzw. der Jugendliche Schwierigkeiten; in welchen Bereichen hat es Erfolg? Welche Hilfen erhielt das Kind bisher? Was davon war hilfreich, was nicht? Gemeinsam mit dem Kind und seinen Eltern werden kurz- und langfristige Therapieziele und die dahin führenden therapeutischen Schritte individuell besprochen und festgelegt.


Je nach Problemlage geht es um die Aufarbeitung von Rechtschreibregeln, die Weiterentwicklung des mathematischen Denkens, die Vermittlung von Lerntechniken und den Aufbau eines eigenverantwortlichen Lernverhaltens. 


 

Anett Pöschl


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